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Amid Allblogs » Suchmaschinen-News

06.15.07

Vanessa Fox verlässt Google

Posted in Suchmaschinen-News | add to mister wong at 12:18 von Amid


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Trauer über ihren Weggang, aber beste Wünsche für die Zukunft bei Zillow.

Post von Vanessa Fox

Post von Matt Cutts

10.21.06

Aus dem Index - in den Sinn

Posted in Suchmaschinen-News, Web-News | add to mister wong at 23:07 von Amid


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Google geht rigoros gegen Webmaster vor, die zu faulen Tricks greifen, um den Suchmaschinen relevanten Content zu präsentieren. Wohlgemerkt: Lediglich dem Spider, für den Internetnutzer bleibt dieser vorgegaukelte Inhalt im Verborgenen.

Die Konsequenz für einen mutmaßlichen Übeltäter ist der Rauswurf aus dem Google-Index. Im Klartext: Die betroffene Seite ist bei Google nicht mehr zu finden. Bis die Presse davon Wind bekommt, fallen die Besucherzahlen in den Keller. Vergangenen Sonntag sei es den Betreibern der Webseite aufgefallen, wobei Google durch eine E-Mail warnte:

“Während der Indexierung Ihrer Webseiten mussten wir feststellen, dass Sie auf Ihrer Seite Techniken verwenden, die gegen unsere Richtlinien für Webmaster verstoßen”

Der Handlungsspielraum des Empfängers ist nach Erhalt der Nachricht recht beschränkt. Nach einer Frist von dreißig Tagen kann der Webmaster um Wiederaufnahme bitten. Dass es auch mal schneller gehen kann, bewies die Wiederaufnahme von bmw.de, die Site des Autoherstellers war nach wenigen Tagen wieder bei Google zu finden.

Aber in diesem Fall werden es wohl derer dreißig, so weit wage ich mich aus dem Fenster der Wahrsagung, die Leipziger Messe GmbH ist halt nicht BMW, wobei das Argument von Seiten des Messe-Webmasters sicherlich schon Verwendung fand.

Um zur Themeneinleitenden Überschrift zu finden, kann ich es jedem nur empfehlen, einen Blick auf die Alexa-Traffic-Daten zu riskieren. Abermals wage ich mich weit hinaus, indem ich einen starken Anstieg der Besucherzahlen für leipziger-messe.de voraussage.

08.13.06

Unkompliziert und schnell

Posted in Allgemein, Suchmaschinen-News | add to mister wong at 13:56 von Amid


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Der amerikanische Internet-Provider AOL entschuldigte sich öffentlich für das “Versehen”, 20 Millionen Suchanfragen ihrer Nutzer zum Download gestellt zu haben. Was soll man dazu auch sonst sagen? Die nette ältere Dame Ms Arnold, die wir durch die gelieferten Daten kennen lernen durften, wird ihrem Provider vielleicht noch verzeihen können. Aber andere AOL-Nutzer, deren Suchanfragen etwas peinlicherer Natur sind, werden das nicht auf sich sitzen lassen können. Ein interessantes Szenario wäre die Identifizierung eines Prominenten AOL-Kunden anhand seiner Sucheingaben.

Der Stein, den die Mitarbeiter des Internet-Providers ins Rollen gebracht haben, hat das Zeug zu einer Lawine von Klagen. Das kann sehr teuer werden. Die AOL-Führung kann sich dann wenigstens damit brüsten, Millionen von Dollar in die Ausbildung seiner Mitarbeiter gesteckt zu haben, sofern die armen Jungs nicht gefeuert werden.

Von unbeteiligten Beobachtern kann man das laute Klatschen der Handoberfläche auf ihr Haupt durch das Internet schallen hören. Was bleibt ist Häme, die von schier endlosem Kopfschütteln untermalt wird. Und die Frage, wie so etwas passieren konnte, wird wohl auch von AOL nicht beantwortet werden können.

Neben der Häme bleiben aber auch viele Daten zurück, die nette Statistiken liefern und nicht mehr nur zu konzerninternen, wissenschaftlichen Zwecken dienen.

Neuer Zündstoff für die Debatte um die Herausgabe einiger Daten von Google und Co. Google’s Kommentar zu AOL: “Wir gehen davon aus, dass ein derartiger Vorfall bei Google nicht passieren kann, wobei man natürlich niemals nie sagen soll”.